Lernen Sie unser Team kennen!

Mehr als 200 Wissenschaftler arbeiten daran, die Studie 50 + in Europa erfolgreich alle zwei Jahre durchzuführen. Um die Studie in 28 verschiedenen Ländern und in vielen verschiedenen Sprachen durchführen zu können, ist jede Menge Koordinierungsarbeit nötig. Diese wird von unserem Kernteam in München gesteuert. Zusätzlich hat jedes Land ein eigenes Länderteam, das die zentralen Vorgaben des Kernteams umsetzt.

Gerne möchten wir Ihnen die Mitglieder des Länderteams in Deutschland näher vorstellen:

Dr. Annette Scherpenzeel

„Ich bin seit 2014 die Leiterin des deutschen Länderteams von 50+ in Europa. Meine Aufgaben sind das Koordinieren der Verträge, der Finanzen und der Befragung unserer Studie. Außerdem versuche ich, Sie und andere TeilnehmerInnen immer wieder zu motivieren, so lange wie möglich ein Mitglied unserer Studie zu bleiben.

Wie mein Name Ihnen wahrscheinlich verrät, komme ich aus den Niederlanden. Für meine Arbeit bei 50+ in Europa bin ich nach Deutschland gezogen, da diese Studie ein Herzensprojekt von mir ist. Mich faszinieren die Lebensveränderungen in „unserem“ Alter (ich bin selbst 50+) genauso sehr wie die vielfältigen Weisen, wie Menschen mit diesem Lebensabschnitt umgehen.

Besonders die Gründe, warum einige Menschen im hohen Alter eine gute Gesundheit haben, andere hingegen nicht und vor allem welche Einflüsse damit zusammenhängen könnten, interessieren mich sehr.  In meinem Berufsleben habe ich bereits für mehrere Studien in unterschiedlichen Ländern gearbeitet, aber gerade meine Arbeit mit dem deutschen Team von 50+ in Europa macht mir besonders Spaß.“

Dr. Michael Bergmann

„Ich bin seit Januar 2015 Teil des Länderteams von 50+ in Europa in München. Meine Aufgaben umfassen unter anderem die repräsentative Auswahl der Personen, die interviewt werden. Dies ist für die Aussagekraft der Studie von zentraler Bedeutung, da wir nicht nur am Leben gesunder, noch voll im Arbeitsleben stehender Menschen über 50 interessiert sind, sondern auch die gesellschaftliche Situation von älteren, gebrechlichen oder auch kranken Menschen untersuchen möchten – eben ein wirklicher Querschnitt durch die Bevölkerung. Daneben überprüfe ich den Fortschritt der Befragung, um Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und begegnen zu können. An der Studie 50+ in Europa finde ich besonders spannend, beobachten zu können, welche Folgen das Älterwerden mit sich bringt und wie Menschen in unterschiedlichen Ländern damit umgehen.“

Felizia Hanemann

„Ich arbeite seit Januar 2013 im deutschen Länderteam von 50+ in Europa in München mit. Hauptsächlich bin ich für die Übersetzung der Befragung von Englisch auf Deutsch zuständig. Zudem kümmere ich mich darum, dass Sie und unsere anderen TeilnehmerInnen mit Briefen, Faltblättern, Ergebnisbroschüren und der Internetseite umfassend über unsere Studie informiert werden. Bevor ich nach München gezogen bin, habe ich für mein Studium zwei Jahre in Schweden verbracht. Das Leben in Schweden hat mir gezeigt, wie unterschiedlich die Gewohnheiten und Lebensweisen auch innerhalb von Europa sein können. Ich bin überzeugt davon, dass es sich lohnt, einen Blick auf andere Länder zu werfen und voneinander zu lernen. Daher finde ich die Studie 50+ in Europa eine einzigartige Möglichkeit, um herauszufinden, wie wir älter werden in Europa und wie wir die Bedingungen für einzelne Personen und für ganze Gesellschaftsgruppen verbessern können.“